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Spiel 7: Kim-Spiel

Die Kinder trainieren ihr Gedächtnis und benennen die Tiere selbständig. Lernziele: - Gedächtnis-Training - selbstständiges Benennen der Tiere/Gegenstände, eventuell bereits mit einem Satz - „Die Katze fehlt.“ Tipp für zu Hause: Die Kinder lieben es, selbst ein Tier wegzunehmen. Nicht immer gelingt dies auf Anhieb, helfen sie den Kinder mit viel Geduld und Nachsicht. Spielanleitung Material: - 6 Spielzeugtiere oder Memokarten (selbstverständlich können Sie auch mit mehr Gegenständen/Tieren spielen) - Tuch Spieldauer: ca. 5 - 15 Minuten Anleitung - Variante 1 Ich zeige den Kindern den ersten Gegenstand, gemeinsam benennen wir ihn: "Hier ist die Katze." Ich stellen den Gegenstand auf den Tisch und nehme den nächsten Gegenstand aus der Tasche. Liegen drei Gegenstände auf dem Tisch, zeige ich sie abwechselnd und benenne sie mit dem Artikel: "Die Katze, der Hund, das Schwein." Ich fordere die Kinder auf, gemeinsam mit mir im Chor zu sprechen. Wir wiederholen die Bezeich- nungen drei Mal. Nun decke ich die Gegenstände mit meinem Tuch zu. Ich nehme einen weg und frage die Kinder. "Was habe ich weggenonmmen?". Nennen die Kinder den richtigen Gegenstand, lobe ich sie, zeige den Gegenstand und wiederhole den Lerntext der Memokarte, z. B. „Der Hund bellt. Er rennt.“ oder ich frage die Kinder danach. Dann zeige ich den Kindern den nächsten Gegenstand, wir benennen ihn, nun wiederholen wir wieder alle drei Gegenstände drei Mal im Chor und ich decke sie zu. Jetzt darf das erste Kind einen Gegenstand wegnehmen. Sehr junge Kinder brauchen am Anfang Unterstützung beim Wegnehmen, manchmal ist es für sie einfacher, den Gegenstand zusammen mit dem Tuch vom Tisch zu ziehen. Konnten die Kinder den fehlenden Gegenstand nicht benennen, stelle ich ihn wieder auf den Tisch und wir wiederholen das Chorsprechen. Ich decke die Gegenstände wieder zu und nehme einen weg. In der Regel können die Kinder im zweiten Versuch, den fehlenden Gegenstand nennen. Klappt es auch beim dritten Versuch nicht, breche ich das Spiel ab, dann sind die Kinder noch nicht so weit. Sie verstehen das Spiel noch nicht oder können die Gegenstände noch nicht selbstständig benennen. Variante 2 Anstelle der Gegenstände zeige ich den Kindern die erste Memokarte, lasse sie benennen und lege sie auf den Tisch. Darauf zeige ich zwei weitere Karten, lasse sie benennen und lege sie ebenfalls auf den Tisch. Im Chor benenne ich nun mit den Kindern die drei Bezeichnungen, wenn möglich mit dem Artikel. Das weitere Vorgehen entspricht dem Kim-Spiel mit den Gegenständen. Chunks/Redemittel: Hörverständnis - rezeptive Übung - Wer ist auf der Karte? - Wen habe ich weggenommen? - Ich habe (den, die, das) Nomen weggenommen. - Jetzt darfst du ein Tier/eine Karte wegnehmen. - Wen hast du weggenommen? - Du hast (den, die, das) Nomen weggenommen. Sprechen - reproduktive Übung - (Der, die, das) Nomen. - Es/hier ist (der, die, das) Nomen. - (Der, die, das) Nomen Verb. Die Katze miaut. - (Der, die, das) Nomen Verb. Die Katze schleicht - oder sie schleicht. Link
YouTube: Kim-Spiel 1
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Spiel 7: Kim-Spiel

Die Kinder trainieren ihr Gedächtnis und benennen die Tiere selbständig. Lernziele: - Gedächtnis-Training - selbstständiges Benennen der Tiere/Gegenstände, eventuell bereits mit einem Satz - „Die Katze fehlt.“ Tipp für zu Hause: Die Kinder lieben es, selbst ein Tier wegzunehmen. Nicht immer gelingt dies auf Anhieb, helfen sie den Kinder mit viel Geduld und Nachsicht. Spielanleitung Material: - 6 Spielzeugtiere oder Memokarten oder mehr - Tuch Spieldauer: ca. 5 - 15 Minuten Anleitung - Variante 1 Ich zeige den Kindern den ersten Gegenstand, gemein- sam benennen wir ihn: "Hier ist die Katze." Ich stellen den Gegenstand auf den Tisch und nehme den nächsten Ge- genstand aus der Tasche. Liegen drei Gegenstände auf dem Tisch, zeige ich sie abwechselnd und benenne sie mit demArtikel: "Die Katze, der Hund, das Schwein." Ich fordere die Kinder auf, gemeinsam mit mir im Chor zu sprechen. Wir wiederholen die Bezeichnungen drei Mal. Nun decke ich die Gegenstände mit meinem Tuch zu. Ich nehme einen weg und frage die Kinder. "Was habe ich weggenonmmen?". Nennen die Kinder den richtigen Ge- genstand, lobe ich sie, zeige den Gegenstand und wieder- hole den Lerntext der Memokarte, z. B. „Der Hund bellt. Er rennt.“ oder ich frage die Kinder danach. Dann zeige ich den Kindern den nächsten Gegenstand, wir benennen ihn, nun wiederholen wir wieder alle drei Gegenstände drei Mal im Chor und ich decke sie zu. Jetzt darf das erste Kind einen Gegenstand wegnehmen. Sehr junge Kinder brauchen am Anfang Unterstützung beim Wegnehmen, manchmal ist es für sie einfacher, den Gegenstand zu- sammen mit dem Tuch vom Tisch zu ziehen. Konnten die Kinder den fehlenden Gegenstand nicht benennen, stelle ich ihn wieder auf den Tisch und wir wiederholen das Chorsprechen. Ich decke die Gegenstände wieder zu und nehme einen weg. In der Regel können die Kinder im zweiten Versuch, den fehlenden Gegenstand nennen. Klappt es auch beim dritten Versuch nicht, breche ich das Spiel ab, dann sind die Kinder noch nicht so weit. Sie ver- stehen das Spiel noch nicht oder können die Gegen- stände noch nicht selbstständig benennen. Variante 2 Anstelle der Gegenstände zeige ich den Kindern die erste Memokarte, lasse sie benennen und lege sie auf den Tisch. Darauf zeige ich zwei weitere Karten, lasse sie be- nennen und lege sie ebenfalls auf den Tisch. Im Chor be- nenne ich nun mit den Kindern die drei Bezeichnungen, wenn möglich mit dem Artikel. Das weitere Vorgehen ent- spricht dem Kim-Spiel mit den Gegenständen. Chunks/Redemittel: Hörverständnis - rezeptive Übung - Wer ist auf der Karte? - Wen habe ich weggenommen? - Ich habe (den, die, das) Nomen weggenommen. - Jetzt darfst du ein Tier/eine Karte wegnehmen. - Wen hast du weggenommen? - Du hast (den, die, das) Nomen weggenommen. Sprechen - reproduktive Übung - (Der, die, das) Nomen. - Es/hier ist (der, die, das) Nomen. - (Der, die, das) Nomen Verb. Die Katze miaut. - (Der, die, das) Nomen Verb. Die Katze schleicht. Link
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