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Spiel 37: Körper-Reime

Das Reimen gehört wie das Silbenklatschen zur phonologischen Bewusstheit, sie hilft den Kinden später in der Schule, das Lesen und das Schreiben leichter zu lernen. Beim Reimen wird die Aufmerksamkeit der Kinder auf die Silben, die Laute der Wörter, auf ihre Lautstruktur gelenkt. Lernziele: - genau zuhören, Reimwörter finden Tipp für zu Hause: Den meisten Kindern macht das Reimen grossen Spass und mit Eifer suchen sie nach weiteren Reimwörtern, bei diesem Spiel sind auch Quatschwörter erlaubt. Ein toller Anlass über Wörter und ihre Bedeutung zu sprechen, was könnte ein erfundenes Quatschwort bedeuten, gehen Sie mit Ihrem Kind auf eine Fantasiereise in die Welt der Wörter. Kennen Sie Reime in Ihrer Muttersprache, funktionieren sie auch auf Deutsch? Spielanleitung Material: - Memokarten Körper und Reime - 12 Dosen oder Kistchen - 12 Reimgegenstände als Spielsachen: Farm, Hase, Hund, Junge, Schlauch, Schwan, Stein, Topf, Tor, Trauben, Wand, Wikinger - sollten Sie keine passenden Spielsachen finden, nehmen Sie die Memokarten - Tasche für Variante 2 Spieldauer: ca. 10 -  20 Minuten Vorbereiten Drucken Sie die Memokarten aus (Seite 1 farbige Punkte oder Seite 2 Punkte zum selbst bemalen), schneiden Sie die Karten und stecken Sie sie in Münzentaschen. Verstecken Sie die Reimgegenstände in den Dosen, legen Sie auf jede Dose die reimende Körperteilkarte. Variante 1 Ich frage die Kinder: „Wisst ihr, was ein Reim ist? Das sind zwei Wörter, die fast gleich tönen. Zum Beispiel Haus und Maus, Tisch und Fisch, Kuh und Schuh. Kennt ihr noch andere Reimwörter?“ Manche Kinder wissen weitere, andere hören zum ersten Mal von den Reimen, durch das Spiel, wird den meisten klar, was ein Reim ist. „Ich hab hier ganz viele Reime versteckt. Welche Kiste sollen wir zuerst öffnen?“ Ich bitte die Kinder mir ein Körperteil zu nennen und gebe einem der Kinder die Dose, um sie zu öffnen. Bevor es sie öffnet, benenne ich nochmals die Körperkarte: „Hier ist das Bein, was reimt sich auf Bein? Schau, in der Dose nach, was reimt sich auf Bein? - Was ist das? Richtig, das ist der Stein. Der Stein reimt sich auf Bein.“ Gemeinsam mit den Kindern wiederhole ich den Reim mehrmals: Bein - Stein, Bein - Stein, Bein - Stein. Wenn den Kinder die Reimwörter noch nicht geläufig sind, spiele ich im Anschluss mit ihnen das Kim-Spiel. Ich lege drei Gegenstände auf den Tisch, gemeinsam benennen wir sie mit den Artikel, ich lege mein Tuch darüber, nehme einen Gegenstand weg, die Kinder versuchen zu er- raten, welcher Gegenstand fehlt. Variante 2 Nach der Einführung der Reime, dem Einüben der Reimwörter, versuchen die Kinder, die Reime selbstständig zu finden und zu benennen. Ich nehme die Memokarten als Stapel zu mir, die Reimgegenstände liegen in der Tasche. Zuerst zeige ich den Kindern eine Memokarte nach der anderen und lasse sie benennen. „Das ist das Ohr.“ Ich lege die Karten auf den Tisch, nun darf das erste Kind einen Gegenstand aus der Tasche nehmen, ihn benennen und sagen, worauf es sich reimt. „Das ist das Tor.“ - „Richtig, das ist das Tor. Was reimt sich auf Tor?“ - „Ohr“. - „Genau, das Tor reimt sich auf Ohr, sehr gut. Leg das Tor bitte zum Ohr.“ Memokarten bemalen   Ich drucke die Memokarten mit dem weissen Punkt aus, schneide sie und sortiere die Körperteile und die Reimwörter. Die Körperkarten nehme ich als Stapel zu mir, die Reimwörter lege ich offen auf den Tisch. Ich zeige den Kindern die erste Körperkarte, lasse sie benennen und frage nach dem Reimwort. Die Kinder nehmen das passende Reimwort und malen beide Karten mit der gleichen Farbe an. Ich nutze die Gelegenheit, die Farben und das Wort Farbstift zu wiederholen. Ich achte darauf, dass die Kinder für jedes Reimpaar eine andere Farbe verwenden. Sind alle Paare bemalt, helfe ich den Kindern, die Bilder in die Münzentaschen zu stecken. Chunks/Redemittel: Hörverständnis - rezeptive Übung - Was möchtest du? - Was nimmst du? - Was reimt sich auf … - Mach die Dose auf und schau nach. - Nimm etwas aus der Tasche. - Leg … zum/zur … Sprechen - reproduktive Übung - Ich möchte … - Das ist … - im Chor die Reime wiederholen Vorlagen
Memo-Karten: Körper-Reime Was reimt sich? Ballon-Spiel YouTube: Reime Hör-Memo: Körper  und Reime 1 Hör-Memo: Reime und Körper 2 Mini-Lük: Körper-Reime
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Spiel 36: Körper-Reime

Das Reimen gehört wie das Silbenklatschen zur phonolo- gischen Bewusstheit, sie hilft den Kinden später in der Schule, das Lesen und das Schreiben leichter zu lernen. Beim Reimen wird die Aufmerksamkeit der Kinder auf die Silben, die Laute der Wörter, auf ihre Lautstruktur gelenkt. Lernziele: - genau zuhören, Reimwörter finden Tipp für zu Hause: Den meisten Kindern macht das Reimen grossen Spass und mit Eifer suchen sie nach weiteren Reimwörtern, bei diesem Spiel sind auch Quatschwörter erlaubt. Ein toller Anlass über Wörter und ihre Bedeutung zu sprechen, was könnte ein erfundenes Quatschwort bedeuten, gehen Sie mit Ihrem Kind auf eine Fantasiereise in die Welt der Wörter. Kennen Sie Reime in Ihrer Muttersprache, funk- tionieren sie auch auf Deutsch? Spielanleitung Material: - Memokarten Körper und Reime - 12 Dosen oder Kistchen - 12 Reimgegenstände als Spielsachen: Farm, Hase, Hund,    Junge, Schlauch, Schwan, Stein, Topf, Tor, Trauben,    Wand, Wikinger - sollten Sie keine passenden Spiel-    sachen finden, nehmen Sie die Memokarten Spieldauer: ca. 10 -  20 Minuten Vorbereiten Drucken Sie die Memokarten aus (Seite 1 farbige Punkte oder Seite 2 Punkte zum selbst bemalen), schneiden Sie die Karten und stecken Sie sie in Münzentaschen. Ver- stecken Sie die Reimgegenstände in den Dosen, legen Sie auf jede Dose die reimende Körperteilkarte. Anleitung Ich frage die Kinder: „Wisst ihr, was ein Reim ist? Das sind zwei Wörter, die fast gleich tönen. Zum Beispiel Haus und Maus, Tisch und Fisch, Kuh und Schuh. Kennt ihr noch andere Reimwörter?“ Manche Kinder wissen weitere, andere hören zum ersten Mal von den Reimen, durch das Spiel, wird den meisten klar, was ein Reim ist. „Ich hab hier ganz viele Reime versteckt. Welche Kiste sollen wir zuerst öffnen?“ Ich bitte die Kinder mir ein Körperteil zu nennen und gebe einem der Kinder die Dose, um sie zu öffnen. Bevor es sie öffnet, benenne ich nochmals die Körperkarte: „Hier ist das Bein, was reimt sich auf Bein? Schau, in der Dose nach, was reimt sich auf Bein? - Was ist das? Richtig, das ist der Stein. Der Stein reimt sich auf Bein.“ Gemeinsam mit den Kindern wiederhole ich den Reim mehrmals: Bein - Stein, Bein - Stein, Bein - Stein. Wenn den Kinder die Reimwörter noch nicht geläufig sind, spiele ich im Anschluss mit ihnen das Kim-Spiel. Ich lege drei Gegenstände auf den Tisch, gemeinsam benen- nen wir sie mit den Artikel, ich lege mein Tuch darüber, nehme einen Gegenstand weg, die Kinder versuchen zu erraten, welcher Gegenstand fehlt. Variante 2 Nach der Einführung der Reime, dem Einüben der Reim- wörter, versuchen die Kinder, die Reime selbstständig zu finden und zu benennen. Ich nehme die Memokarten als Stapel zu mir, die Reimgegenstände liegen in der Tasche. Zuerst zeige ich den Kindern eine Memokarte nach der anderen und lasse sie benennen. „Das ist das Ohr.“ Ich lege die Karten auf den Tisch, nun darf das erste Kind einen Gegenstand aus der Tasche nehmen, ihn benennen und sagen, worauf es sich reimt. „Das ist das Tor.“ - „Richtig, das ist das Tor. Was reimt sich auf Tor?“ - „Ohr“. - „Genau, das Tor reimt sich auf Ohr, sehr gut. Leg das Tor bitte zum Ohr.“ Memokarten bemalen   Ich drucke die Memokarten mit dem weissen Punkt aus, schneide sie und sortiere die Körperteile und die Reim- wörter. Die Körperkarten nehme ich als Stapel zu mir, die Reimwörter lege ich offen auf den Tisch. Ich zeige den Kindern die erste Körperkarte, lasse sie benennen und frage nach dem Reimwort. Die Kinder nehmen das pas- sende Reimwort und malen beide Karten mit der gleichen Farbe an. Ich nutze die Gelegenheit, die Farben und das Wort Farbstift zu wiederholen. Ich achte darauf, dass die Kinder für jedes Reimpaar eine andere Farbe verwenden. Sind alle Paare bemalt, helfe ich den Kindern, die Bilder in die Münzentaschen zu stecken. Chunks/Redemittel: Hörverständnis - rezeptive Übung - Was möchtest du? - Was nimmst du? - Was reimt sich auf … - Mach die Dose auf und schau nach. Sprechen - reproduktive Übung - Ich möchte … - Das ist … - im Chor die Reime wiederholen Vorlagen
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