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Spiel 28: Tiere füttern

Unsere Tiere sind hungrig und haben Durst, wir füttern die Tiere und die Kinder lernen neue, alltagstaugliche Sätze. Lernziele: - Wortschatz Tiere und Fressen festigen - Bedürfnisse Hunger und Durst ausdrücken - Anweisungen verstehen und ausführen Tipp für zu Hause: Zeigen Sie Ihrem Kind, wie wichtig ganze Sätze sind, damit der Gesprächspartner versteht, was ich meine. Machen Sie ein Spiel daraus, befolgen Sie Ein-Wort-Sätze so falsch (so lustig) wie möglich. „Wasser.“ Giessen Sie die Blumen, füllen Sie Wasser in die Badwanne, lassen Sie das Kind die Hände waschen. Wenn es protestiert, erklären Sie ihm: „Wenn du nur „Wasser“ zu mir sagst, weiss ich nicht, was du möchtest. Du musst es mir genau erklären. Hast du Durst, möchtest du Wasser trinken? Möchtest du die Hände waschen und kannst den Wasserhahn nicht öffnen?“ Übertreiben Sie es nicht, Ihr Kind soll nicht verzweifeln, sondern merken, was es mit Sprache alles erreichen oder nicht erreichen kann. Material: - alle 12 Tiere: Ente, Esel, Gans, Hahn, Hase, Hund, Katze, Kuh, Pferd, Schaf, Schwein, Ziege - alle 12 Lebensmittel: Apfel, Blaubeeren, Brot, Gras, Gurke, Karotte, Kartoffel, Kleeblatt, Mais, Milch, Wurm, Wurst - eventuell die Lego-Lebensmittel - eventuell Knet - 12 Ställe oder Gehege - Tasche, darin liegen die Lebensmittel Spieldauer: ca. 15 - 60 Minuten Vorbereiten Ich lege die Lebensmittel in die Tasche, die Tiere sind in den Ställen versteckt oder stehen offen in den Gehegen. Je nach Zeit, die mir zur Verfü- gung steht, leite ich das Spiel anderes ein. Anleitung - lange Version Ich forme mit den Kindern aus Knet die einzelnen Lebensmittel. Ich frage jedes Kind, welches Fressen es kneten möchte. Die Knet-Lebensmittel legen wir in unser Verkaufsregal. Alternativ lege ich die Memo-Karten mit dem Fressen der Tiere ins Verkausregal. Nun dürfen die Kinder ein Lebensmittel aus der Tasche nehmen, sie benennen es: "Hier ist (zeigen) der (Handzeichen) Mais (Silbenbogen) und legen es zum entsprechenden Knetlebensmittel bzw. zur passenden Karte. Nun zeige ich den Kindern meine Lego-Lebensmittel (Einer-Klötze mit Lebensmittel-Etiketten beklebt) und fordere sie auf, mir zu helfen, sie zu den Knet-Lebensmitteln zu legen. Haben wir alle Lebensmittel eingeräumt, bekommen die Kinder Spielgeld, einen Korb und dürfen einkaufen. Ich frage: "Was möchtest du kaufen?" - "Apfel" - "Wie viele Äpfel möchtest du kaufen?" - "Drei" - "Drei Franken, bitte. Eins, zwei, drei. Danke." Wenn das Geld der Kinder aufgebraucht ist, legen wir die Lego-Lebensmittel wieder zurück. Jetzt dürfen die Kinder abwechselnd Verkäufer spielen. Meistens klappt es nicht auf Anhieb mit den Fragen, aber vielversprechende Ansätze sind da: "Willst du?" - "Ich möchte Äpfel kaufen." - "Viele?" - Ich möchte gerne 2 Äpfel kaufen." - "Zwei, bitte." - "Hier sind eins, zwei Franken." - "Danke." Nun bringen wir unsere Einkäufe zu den Tieren und verteilen die Lebensmittel an die Tiere. Ich nehme den Hund und gebe ihm meine Stimme: "Wu, wu, ich habe Hunger! Ich möchte eine Wurst fressen, bitte. Hast du eine Wurst für mich?" Ich bitte eines der Kinder, eine Wurst für den Hund zu suchen, sie ihm zu geben und zu sagen: "Hier ist deine/eine Wurst." - "Danke." Ich über- reiche einem Kind das nächste Tier und fordere es auf, für das Tier zu sprechen, ich unterstütze das Kind, aber so wenig wie möglich. Natürlich lasse ich auch eigene Sätze der Kinder zu, ergänze oder wiederhole sie richtig. Je nach Spielfreude der Kinder verteilen wir nur jeweils ein Fressen an die Tiere, viele oder gar alle. Anleitung kurze Version Die Tiere stehen in den Ställen, ich bitte eines der Kinder einen Stall zu öffnen, das Tier zu benennen (inkl. Handzeichen und Silbenbogen) und es auf den Stall zu stellen. Stehen alle Tiere auf dem Stall, nehme ich das erste und gebe ihm meine Stimme: "Wu, wu, ich habe Hunger! Ich möchte eine Wurst fressen! Gibst du mir bitte eine Wurst?" Das erste Kind darf eine Wurst in der Tasche suchen und sie zum Hund legen, es sagt: "Hier ist deine/eine Wurst." Der Hund bedankt sich. Varianten Die Lebensmittel (pro Sorte eines) liegen in der Tasche, die Tiere sind in den Ställen versteckt. Das erste Kind nimmt ein Lebensmittel aus der Tasche, benennt es. Ich frage: "Wer möchte den Apfel fressen?" (Achtung! Akkusativ der = den!) - "Pferd." - "Was möchte das Pferd? - Probier, den ganzen Satz zu sagen. Das Pferd ..." Ich versuche die Kinder behutsam an die vollständigen Sätze heranzuführen. "Das Pferd möchte den Apfel fressen. - Das Pferd frisst den Apfel. Sehr gut, jetzt müssen wir das Pferd in den Ställen suchen. Wo hat sich das Pferd versteckt? Schau mal, ob du das Pferd findest. Bestimmt hat es schon Hunger." Bestimmt fallen ihnen noch viele weitere Möglichkeiten ein, die Tiere zu füttern und den Wortschatz zu festigen, lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, gehen Sie auf die Ideen der Kinder ein! Nehmen Sie sich Zeit und egal, ob es immer mit dem Chunks, den Redemitteln klappt, wichtig ist, dass die Kinder Zeit zum Sprechen und Spielen bekommen. Dieses Spiel zeigt ihnen sehr schön, wie viel sie mit ihrer Sprache erreichen können. Sie bitten um Nahrung, legen einen Verkauspreis fest, sie bringen das Gelernte vielleicht auch einmal durcheinander, kein Problem. Vielleicht hat der Esel heute mehr Lust auf einen Apfel als auf eine Gurke, wir essen ja auch nicht jeden Tag das gleiche. Ein toller Einstieg, um über das Essen zu sprechen, was gab es gestern, was wird es heute geben, was mag ich, was mag ich nicht. Ich habe Hunger, ich möchte ... Theorie/Praxis Ich staune immer wieder, wie viele Wiederholungen nötig sind, bis die Kinder eine Satzstruktur verinnerlicht haben und sie selbständig anwenden können. Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich selbst abkürzen möchte und muss mich immer wieder daran erinnern, dass die Kinder nur lernen in ganzen Sätzen zu sprechen, wenn sie entsprechende Vorbilder haben. Die Kinder "kauften" meistens drei oder vier Lebensmittel und sie haben jedes Mal geduldig und selbstständig mit Hilfe der Finger auf drei oder vier gezählt. Gleich im Anschluss mussten sie "bezahlen" einen Franken für jedes Lebensmittel. Wir hatten also folgenden Dialog: "Eins, zwei, drei." - "Hier bitte, drei Äpfel für dich, eins, zwei, drei. Das kostet drei Franken bitte." - "Eins, zwei, drei." Anfangs dachte ich, sie zählen jedes Mal von vorne, weil ich es ihnen so vormachte, also übergab ich die Lebensmittel, ohne sie nochmals zu zählen. Die Kinder blieben bei ihrer Vorgehens- weise und zählten sowohl vor der Bestellung und beim Bezahlen, als Verkäufer zählten sie auch jedes Mal ab. Dies zeigt mir, wie lange es braucht, bis die Kinder die Mengen verstehen und auch sehen können. Beim "Verkaufen-Spiel" haben sie insgesamt bestimmt 48 Mal auf drei bzw. vier gezählt. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis sie die Mengen sehen. Spannend! Ein weiterer Grund, mich selbst an der Nase zu nehmen - Dinge, die für mich kinderleicht sind, müssen Kinder zuerst lernen - auch die grösseren! Chunks/Redemittel: Hörverständnis - rezeptive Übung - Ich habe Hunger. Ich habe Durst (die Katze) - Ich möchte ... - Gibst du mir ..., bitte - Hast du ...? - Was möchtest du kaufen? - Wie viele ... möchtest du (kaufen)? Sprechen - reproduktive Übung - Hier/Das ist (der, die, das) Nomen. - Ich möchte ... kaufen. - Was möchtest du kaufen? - Zahlen 1 - 4 + Fressen (Mehrzahl) möglichst selbstständig benennen. - Das kostet + Zahlen 1 - 4 Franken. - Selbstständiges zählen - Ich habe Hunger, Durst - Ich möchte ... fressen, bitte. - Danke. Links
Knet selber machen Bild-Memo: Wer frisst was? Map-Quiz: Wer frisst was? Map-Quiz: Wer frisst …?
Knet selber machen

Spiel 28: Tiere füttern

Unsere Tiere sind hungrig und haben Durst, wir füttern die Tiere und die Kinder lernen neue, alltagstaugliche Sätze. Lernziele: - Wortschatz Tiere und Fressen festigen - Bedürfnisse Hunger und Durst ausdrücken - Anweisungen verstehen und ausführen Tipp für zu Hause: Zeigen Sie Ihrem Kind, wie wichtig ganze Sätze sind, damit der Gesprächspartner versteht, was ich meine. Machen Sie ein Spiel daraus, befolgen Sie Ein-Wort-Sätze so falsch (so lustig) wie möglich. „Wasser.“ Giessen Sie die Blumen, füllen Sie Wasser in die Badwanne, lassen Sie das Kind die Hände waschen. Wenn es protestiert, erklären Sie ihm: „Wenn du nur „Wasser“ zu mir sagst, weiss ich nicht, was du möchtest. Du musst es mir genau erklären. Hast du Durst, möchtest du Wasser trinken? Möchtest du die Hände waschen und kannst den Wasserhahn nicht öffnen?“ Übertreiben Sie es nicht, Ihr Kind soll nicht ver- zweifeln, sondern merken, was es mit Sprache alles er- reichen oder nicht erreichen kann. Material: - alle 12 Tiere: Ente, Esel, Gans, Hahn, Hase, Hund, Katze, Kuh, Pferd, Schaf, Schwein, Ziege - alle 12 Lebensmittel: Apfel, Blaubeeren, Brot, Gras, Gurke, Karotte, Kartoffel, Kleeblatt, Mais, Milch, Wurm, Wurst - eventuell die Lego-Lebensmittel - eventuell Knet - 12 Ställe oder Gehege - Tasche, darin liegen die Lebensmittel Spieldauer: ca. 15 - 60 Minuten Vorbereiten Ich lege die Lebensmittel in die Tasche, die Tiere sind in den Ställen versteckt oder stehen offen in den Gehegen. Je nach Zeit, die mir zur Verfügung steht, leite ich das Spiel anderes ein. Anleitung - lange Version Ich forme mit den Kindern aus Knet die einzelnen Lebens- mittel. Ich frage jedes Kind, welches Fressen es kneten möchte. Die Knet-Lebensmittel legen wir in unser Ver- kaufsregal. Alternativ lege ich die Memo-Karten mit dem Fressen der Tiere ins Verkausregal. Nun dürfen die Kinder ein Lebensmittel aus der Tasche nehmen, sie benennen es: "Hier ist (zeigen) der (Hand- zeichen) Mais (Silbenbogen) und legen es zum entspre- chenden Knetlebensmittel bzw. zur passenden Karte. Nun zeige ich den Kindern meine Lego-Lebensmittel (Einer-Klötze mit Lebensmittel-Etiketten beklebt) und fordere sie auf, mir zu helfen, sie zu den Knet-Lebensmit- teln zu legen. Haben wir alle Lebensmittel eingeräumt, bekommen die Kinder Spielgeld, einen Korb und dürfen einkaufen. Ich frage: "Was möchtest du kaufen?" - "Apfel" - "Wie viele Äpfel möchtest du kaufen?" - "Drei" - "Drei Franken, bitte. Eins, zwei, drei. Danke." Wenn das Geld der Kinder aufge- braucht ist, legen wir die Lego-Lebensmittel wieder zurück. Jetzt dürfen die Kinder abwechselnd Verkäufer spielen. Meistens klappt es nicht auf Anhieb mit den Fragen, aber vielversprechende Ansätze sind da: "Willst du?" - "Ich möchte Äpfel kaufen." - "Viele?" - Ich möchte gerne 2 Äpfel kaufen." - "Zwei, bitte." - "Hier sind eins, zwei Fran- ken." - "Danke." Nun bringen wir unsere Einkäufe zu den Tieren und ver- teilen die Lebensmittel an die Tiere. Ich nehme den Hund und gebe ihm meine Stimme: "Wu, wu, ich habe Hunger! Ich möchte eine Wurst fressen, bitte. Hast du eine Wurst für mich?" Ich bitte eines der Kinder, eine Wurst für den Hund zu suchen, sie ihm zu geben und zu sagen: "Hier ist deine/eine Wurst." - "Danke." Ich über- reiche einem Kind das nächste Tier und fordere es auf, für das Tier zu sprechen, ich unterstütze das Kind, aber so wenig wie möglich. Natürlich lasse ich auch eigene Sätze der Kinder zu, ergänze oder wiederhole sie richtig. Je nach Spielfreude der Kinder verteilen wir nur jeweils ein Fressen an die Tiere, viele oder gar alle. Anleitung kurze Version Die Tiere stehen in den Ställen, ich bitte eines der Kinder einen Stall zu öffnen, das Tier zu benennen (inkl. Hand- zeichen und Silbenbogen) und es auf den Stall zu stellen. Stehen alle Tiere auf dem Stall, nehme ich das erste und gebe ihm meine Stimme: "Wu, wu, ich habe Hunger! Ich möchte eine Wurst fressen! Gibst du mir bitte eine Wurst?" Das erste Kind darf eine Wurst in der Tasche suchen und sie zum Hund legen, es sagt: "Hier ist deine/eine Wurst." Der Hund bedankt sich. Varianten Die Lebensmittel (pro Sorte eines) liegen in der Tasche, die Tiere sind in den Ställen versteckt. Das erste Kind nimmt ein Lebensmittel aus der Tasche, benennt es. Ich frage: "Wer möchte den Apfel fressen?" (Achtung! Akku- sativ der = den!) - "Pferd." - "Was möchte das Pferd? - Probier, den ganzen Satz zu sagen. Das Pferd ..." Ich ver- suche die Kinder behutsam an die vollständigen Sätze her- anzuführen. "Das Pferd möchte den Apfel fressen. - Das Pferd frisst den Apfel. Sehr gut, jetzt müssen wir das Pferd in den Ställen suchen. Wo hat sich das Pferd versteckt? Schau mal, ob du das Pferd findest. Bestimmt hat es schon Hunger." Bestimmt fallen ihnen noch viele weitere Möglichkeiten ein, die Tiere zu füttern und den Wortschatz zu festigen, lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, gehen Sie auf die Ideen der Kinder ein! Nehmen Sie sich Zeit und egal, ob es immer mit dem Chunks, den Redemitteln klappt, wichtig ist, dass die Kinder Zeit zum Sprechen und Spielen bekom- men. Dieses Spiel zeigt ihnen sehr schön, wie viel sie mit ihrer Sprache erreichen können. Sie bitten um Nahrung, legen einen Verkauspreis fest, sie bringen das Gelernte vielleicht auch einmal durcheinander, kein Problem. Viel- leicht hat der Esel heute mehr Lust auf einen Apfel als auf eine Gurke, wir essen ja auch nicht jeden Tag das gleiche. Ein toller Einstieg, um über das Essen zu sprechen, was gab es gestern, was wird es heute geben, was mag ich, was mag ich nicht. Ich habe Hunger, ich möchte ... Theorie/Praxis Ich staune immer wieder, wie viele Wiederholungen nötig sind, bis die Kinder eine Satzstruktur verinnerlicht haben und sie selbständig anwenden können. Manchmal ertap- pe ich mich dabei, wie ich selbst abkürzen möchte und muss mich immer wieder daran erinnern, dass die Kinder nur lernen in ganzen Sätzen zu sprechen, wenn sie ent- sprechende Vorbilder haben. Die Kinder "kauften" meistens drei oder vier Lebensmittel und sie haben jedes Mal geduldig und selbstständig mit Hilfe der Finger auf drei oder vier gezählt. Gleich im An- schluss mussten sie "bezahlen" einen Franken für jedes Lebensmittel. Wir hatten also folgenden Dialog: "Eins, zwei, drei." - "Hier bitte, drei Äpfel für dich, eins, zwei, drei. Das kostet drei Franken bitte." - "Eins, zwei, drei." Anfangs dachte ich, sie zählen jedes Mal von vorne, weil ich es ihnen so vormachte, also übergab ich die Lebensmittel, ohne sie nochmals zu zählen. Die Kinder blieben bei ihrer Vorgehensweise und zählten sowohl vor der Bestellung und beim Bezahlen, als Verkäufer zählten sie auch jedes Mal ab. Dies zeigt mir, wie lange es braucht, bis die Kinder die Mengen verstehen und auch sehen können. Beim "Verkaufen-Spiel" haben sie insgesamt bestimmt 48 Mal auf drei bzw. vier gezählt. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis sie die Mengen sehen. Spannend! Ein weiterer Grund, mich selbst an der Nase zu nehmen - Dinge, die für mich kinderleicht sind, müssen Kinder zuerst lernen - auch die grösseren! Chunks/Redemittel: Hörverständnis - rezeptive Übung - Ich habe Hunger. Ich habe Durst (die Katze) - Ich möchte ... - Gibst du mir ..., bitte - Hast du ...? - Was möchtest du kaufen? - Wie viele ... möchtest du (kaufen)? Sprechen - reproduktive Übung - Hier/Das ist (der, die, das) Nomen. - Ich möchte ... kaufen. - Was möchtest du kaufen? - Zahlen 1 - 4 + Fressen (Mehrzahl) selbstständig benennen. - Das kostet + Zahlen 1 - 4 Franken. - Selbstständiges zählen - Ich habe Hunger, Durst - Ich möchte ... fressen, bitte. - Danke. Links
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Werkheft: 02 Fressen

Sprach- und Lernwerkstatt

Studienkreis Schaffhausen

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